„In-App-Kauf“ … was ist das?

Uns erreichen zunehmend Anfragen von iPhone- und iPad-Anwendern, was es denn eigentlich mit den sogenannten „In-App-Käufen“ auf sich hat, die im App Store angeboten werden.

Tatsächlich haben viele Entwickler den „In-App-Kauf“ als Geschäftsmodell für sich erkannt … wir in der Redaktion halten ihn für ein transparentes Modell, weil es Ihnen als Nutzer von Apps (also von Software-Programmen) die Möglichkeit bietet, den Funktionsumfang von Apps zunächst kostenlos zu testen und im Fall des Gefallens dafür zu bezahlen. Im Wesentlichen gibt es zwei verschiedene Geschäftsmodelle:

1.) Werbung statt Bezahlen

Bei diesem Modell laden Sie die App kostenlos aus dem App Store herunter und nutzen sie ganz normal. Ihre Freude an der App wird lediglich dadurch getrübt, dass in der App Werbe-Botschaften angezeigt werden. Um sich der Werbung zu entledigen, müssen Sie den „In-App-Kauf“ tätigen … dann haben Sie eine werbefreie Version.

Im nachfolgenden Beispiel sehen Sie die kostenlose sogenannte „Lite“-Version mit dem Werbebanner von Amazon am oberen Bildrand (links) und die gekaufte Vollversion (rechts) – der Funktionsumfang ist identisch, jedoch finanzieren die Entwickler ihre Arbeit durch das Schalten von Werbung:

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2.) Zusatzfunktionen bezahlen

Ein anderes Modell verfolgt den Ansatz, Ihnen die Grundfunktionen einer App kostenlos anzubieten. Wenn Sie zusätzliche Features nutzen möchten, dann müssen Sie diese über einen „In-App-Kauf“ freischalten.

Im nachfolgenden Beispiel sehen Sie die kostenlose Version einer App bei der Installation auf ein iPhone (links). Nachdem die App gestartet wurde, erscheint ein Hinweis, dass bestimmte Funktionen (hier: „Geräteübergreifende Synchronisation“) erst nach dem Upgrade auf die Pro-Version für 1,79 EUR genutzt werden können:

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